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Im Grunde hat unsere Schule ja fast alles: Schüler, Lehrer, Pausenhof, ein schönes Schild und… Äh, stopp!  – ein schönes Schild? Nein, das kann man nun wirklich nicht behaupten. Viele Schüler bemängeln immer wieder, dass unser Schild zu sachlich sei, zu schlicht, zu langweilig.

„Unser Schild sieht aus wie eine Werbung für einen Schützenverein“, beklagte sich unlängst ein Schüler aus einer 8. Klasse, der hier nicht genannt werden möchte. „Warum haben wir eigentlich kein Maskottchen?“, lautete dann auch berechtigt seine nächste Frage.

Anscheinend sieht unsere Schulleitung das genauso und hat sich in den letzten Tagen trotz Osterferien Gedanken über ein passendes Maskottchen für die Realschule gemacht. Noch viel besser: Man hat sich auch gleich um die Umsetzung dieses Vorhabens gekümmert. Zusammen mit dem Schulelternrat wurde in einer Sondersitzung bis in die Nacht hinein verhandelt und mehrere Möglichkeiten durchgesprochen.

Unser Maskottchen sollte freundlich und sympathisch erscheinen, einen farblichen Kontrast zu unseren „Schützenvereinsfarben“ bieten und ohne großen Aufwand auf allen offiziellen Dingen der Schule integriert werden können.

Dabei landete man am Ende bei einer denkbar einfachen Lösung: Eltern und Lehrer hatten beobachtet, dass während der Projektwoche schon einmal ein Maskottchen aufgetaucht war. ÄSPRIT heißt es und erinnert ein wenig an eine Mischung aus pinkem Handtuch und rosa Bademantel, es hat unter den Schülern einen hohen Bekanntheitsgrad, eine eigene Facebook-Seite mit über 100 Freunden aus der Realschule (hier klicken zum Nachlesen).  Gleichzeitig zeigt ÄSPRIT auch, dass man bei uns was werden kann, auch wenn man nicht der Schönste oder der Beste ist, selbst dann noch, wenn man nur mit kleinen roten Plüsch-Ärmchen ausgestattet ist. Er ist also der perfekte Botschafter für unsere Schule.

Frau Rotter (im Bild bei der offiziellen Vorstellung in Hannover) gab soeben sichtlich glücklich bekannt, dass ÄSPRIT ab sofort das Briefpapier der Schule zieren wird. „Wir sind schließlich kein Schützenverein, sondern eine Schule, in der jeder seinen Platz findet, auch kleine rosafarbene Gestalten mit Knoten in den Beinen“, freute sich die Schulleiterin. Hiermit sei die Realschule auch die erste Schule der Wedemark mit einem offiziellen Maskottchen. Hier werde ein weiterer Schritt gemacht, um die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule zu stärken und das Miteinander an der Realschule zu fördern, so die Schulleiterin weiter.

Bereits in den Ferien sollte das Schild an der Straße geändert werden und ebenfalls einen gut gelaunten ÄSPRIT (hier in seiner Osterverkleidung) neben dem Schullogo zeigen. Auch die Schulkleidung wird von den Änderungen betroffen sein, hier wird auf jedem Shirt oder jeder Jacke in Zukunft unser neues Maskottchen in Lebensgröße auf dem Bauch zu sehen sein. Besonders auf die Variante in Orange darf man hierbei aus modischer Sicht gespannt sein.

Wie das Abschlusskomitee der 10. Klassen auf Facebook verlauten ließ, werden auch alle Abschluss-T-Shirts des diesjährigen Jahrgangs einen ÄSPRIT-Aufdruck bekommen.

„Vielleicht ergibt sich dadurch ja auch eine Möglichkeit für einen dicken Sponsorenvertrag mit der Firma ESPRIT, schließlich stellten die unseren ÄSPRIT als Babyspielzeug ja einmal her“, scherzte ein Schüler am Sonntag – eine gute Idee…

Bei dem ganzen Rummel um unseren sehr gelungenen Tag der offenen Tür, dürfen wir eine Sache nicht vergessen, die unsere Stimmung heute ein wenig trübt. Leider macht sich mit dem heutigen Tag einer unserer guten Geister des Hauses auf den Weg, um sich einem neuen Tätigkeitsfeld zuzuwenden.

Wir bedauern den Abgang unseres Schulassistenten, der uns immer mit Rat und Tat und offenem Ohr zur Seite stand (wenn er nicht gerade mit Stofftieren im Zoo war) und ohne den diese Internetseite nicht so aussehen würde, wie sie sie jetzt gerade betrachten. Wahrscheinlich wäre sie nicht annähernd so nett geworden, wenn er nicht in seiner Freizeit für die technische Weiterbildung des Administrators gesorgt hätte.

Er ist seit Jahren der Herr über die Kopierer und alle anderen Geräte, Stifte, Schulbücher, Klebstoff usw. Vom kleinsten Stecker oder Kabel bis hin zu ganzen Computersammlungen kann man bei ihm so gut wie alles bekommen – wenn es nicht schon ausgeliehen ist. Und selbst dann ist er meistens innerhalb von Sekunden in der Lage, noch irgendwo in seinen Schubladen ein Ersatzgerät oder eine andere Lösung parat zu haben.

Wir beglückwünschen die IGS Langenhagen zu diesem spektakulären Wintertransfer, loben zähneknirschend die dortigen Personalentscheider für ihre gute Entscheidung und wünschen dir alles Gute!

Juhu, wir sind online! Seit 10:23 Uhr – also ein wenig verspätet – ist unsere Projektwochendokumentation online. Bitte einfach auf unser Logo klicken und die Projektwoche „von innen“ genießen…

Lieben Gruß

Eure Klasse 10d

Da haben sich doch einige gewundert. Auf einmal lagen in der Eingangshalle der Realschule so komische rote Pakete rum.

Was könnte das sein?

Weihnachten war schon, für Ostern waren die Sachen zu eckig…!?  Hatten Außerirdische diese „Dinger“ abgelegt oder hatte etwa der Fachbereich Mathematik neue Unterrichtsmethoden zur Körperberechnung eingeführt?  Den Jungs der Klasse 7a (hier auf dem Bild) war´s egal, sie setzten sich ganz selbstverständlich und ohne größere Berührungsängste erst mal drauf.

Das war auch genau richtig so, denn durch die Lieferung die roten Sitzelemente wird unsere Eingangshalle ein bisschen wohnlicher und unsere Schülerinnen und Schüler haben nun endlich die Möglichkeit, sich auf diesem „Sofa“ in den Pausen oder evtl. in Freistunden niederzulassen. Bei näherer Betrachtung fiel den Schülern natürlich sofort auf, dass sich die einzelnen Elemente bewegen lassen und so ganz unterschiedliche Sitzpositionen möglich sind. Tolle Sache und gut aussehen tut der rote Farbtupfer in der sonst eher in grau gehaltenen Eingangshalle sowieso. „Gefällt mir“, so die erste Reaktion der zukünftigen Nutzer.

Die Gemeinde Wedemark wies indes darauf hin, dass die Elemente trotz ihrer Beweglichkeit aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall zu Türmen o.ä. aufeinander geschichtet werden dürfen – aber auf solche Ideen würden wahrscheinlich nicht mal Außerirdische kommen.

…logischerweise mit der Bewerbung! Damit ihr in der Betriebssimulation während der Projektwoche auch den richtigen Job bekommt, müsst ihr euch jetzt bewerben. Ab dem 10. Januar mittags hängen die Listen mit den zu besetzenden Stellen in den einzelnen Abteilungen vor dem Lehrerzimmer aus. Dann heißt es sich schnell zwei Stellen in zwei unterschiedlichen Abteilungen aussuchen und dann nichts wie los mit der Bewerbung. Näheres erfahrt ihr bei euren Wirtschaftslehrerinnen

Aufgrund der Witterungsverhältnisse in Verbindung mit den Bautätigkeiten im Rahmen der Abrissarbeiten am alten Schulzentrum musste am 05.01.2012 der Unterricht an der Realschule und den angrenzenden Schulen leider ausfallen. Bitte informieren sie sich bei entsprechender Orkan-Wetterlage auf unserer Seite unter UNTERRICHTSAUSFALL IM WINTER über die aktuellen Schulausfallmeldungen.

Oder direkt bei der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen/Region Hannover

Nach langer Wartezeit geht der neue Informatikraum, der gemeinsam von Realschule und IGS genutzt wird, nun endlich in Betrieb. Ab nächsten Montag findet der EDV-Unterricht nicht mehr in den Räumen der 5. und 6. Klasse im Realschulgebäude statt, sondern im dafür vorgesehenen Raum im neuen Schulzentrum. In dem hellen Raum stehen ein nagelneuer Laptopwagen mit 22 Schüler-arbeitsplätzen, große Tische und aktuelle Software zur Verfügung, um den Informatikunterricht effektiver zu gestalten.

Eine Besonderheit stellt dabei die neue Klassenraum-Management-Software dar, die aus einer Ansammlung von Computern einen echten Schulungsraum macht. Hiermit ist es möglich, dass die Lehrkraft gleichzeitig alle Schüler vom Arbeitsplatz aus betreuen kann. So hat der Lehrer jederzeit Einblick auf die Bildschirme der Schüler, Internetzugänge können ganz nach Bedarf einfach an- und abgeschaltet werden. Umfangreiche Fernsteuerungs- und Präsentationsmöglichkeiten stehen der Lehrkraft und den Schülern nun zur Verfügung und ermöglichen differenzierten und genau gesteuerten EDV-Unterricht.

Eine möglichst leichte Bedienung für die Lehrkräfte wird dabei über eine fünftastige Bedienkonsole erreicht, die die Grundbefehle auf Knopfdruck ausführen lässt. Mit einem Knopfdruck lässt sich zum Beispiel jede Bedienmöglichkeit an dem Schülerrechnern abschalten und schon sind alle konzentriert auf das Unterrichtsgeschehen oder den gerade präsentierenden Schüler am Beamer.

Auch der alte Laptopwagen in der Realschule wird demnächst mit dieser Software arbeiten und so können dann auch andere Klassen und WPK-Kurse in den Genuss von computergestütztem Unterricht kommen, wenn der Informatik-Kurs normalerweise die Geräte belegt. Die Fachkonferenzleitung Informatik zeigt sich jetzt schon begeistert über diese neue Ausstattung und ist glücklich, endlich zeitgemäßen Informatikunterricht in der Realschule anbieten zu können.