Hier findet Ihr wichtigen Dinge und Neuigkeiten, die irgendwie alle betreffen.

Vom 18.05. bis zum 23.05.2014 waren wir in Polen, in dem süßen kleinen Ort namens Brzeg Dolny. Am Sonntag trafen wir uns um 6:45 Uhr am Bahnhof Mellendorf, um unsere achtstündige Fahrt anzutreten. Ab 16 Uhr befanden wir uns in den Gastfamilien und gestalteten bis zum späten Abend unsere Freizeit selbst.

Montags trafen wir uns in der Schule und lernten unsere polnischen Austauschschüler durch Interaktionsspiele besser kennen. Dabei stand uns zum Übersetzen die Deutschlehrerin Frau Polek, die wir Anna nennen durften, zur Seite. Ab 10 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Godziecin. Dort besichtigten wir eine Imkerei und aßen gemeinsam selbstgemachtes Honigbrot und Würstchen. Gegen Abend trafen sich einige Schülerinnen und Schüler im Schwimmbad, andere bevorzugten den Aufenthalt in ihren Gastfamilien.

Am folgenden Tag verschlug es uns nach Breslau. Eine zweisprachige Stadtführerin brachte uns die Geschichte der Stadt näher. Nach der Erkundung der Stadt verbrachten wir unsere Freizeit im Einkaufszentrum. Durch das Shoppen und die Stadtrally waren alle sehr müde und kehrten zufrieden in ihre Gastfamilien zurück.

Am Mittwoch fand ein Sporttunier statt, in dem wir uns in unterschiedlichsten Ballsportarten wie Basketball und Fussball messen konnten. Anschließend empfing uns der Bürgermeister zu einem kleinen Pressetermin. Er bedankte sich mit sehr herzlichen Worten für unsere Anwesenheit und hob noch einmal hervor, wie wichtig die Verständigung über Ländergrenzen hinweg besonders für Jugendliche ist. Zur Stärkung zauberten wir mit Anna zusammen einen leckeren Obstsalat. Frisch gestärkt verbrachten wir unsere Freizeit an verschiedenen Orten im Umland, wie zum Beispiel im Japanischen Garten.

Die geheimnisvolle Burg Czocha war für unseren gemeinsamen Donnerstag das Ausflugsziel. Wir lernten viel über die lokale Geschichte und auch von der Dame in Weiß, die dort noch spuken soll. Von ihrem Mann im Brunnen der untreuen Frauen ertränkt, soll man sie ab Mitternacht hören. Dann nämlich sucht sie ihre Kinder, die der herzlose Herzog im Kamin eingemauert haben soll. Beim anschließenden Picknick im Schlossgraten erholten wir uns von dieser Gruselgeschichte und machten uns dann auch schon auf den Heimweg. Harmonisch klang der Tag gemeinsam mit unseren Austauschschülern aus.

Der letzte Tage war ein sehr trauriger Tag für uns. Um 8 Uhr in der Früh saßen wir alle gemeinsam in der Schule und schauten ein Video, das die letzten Tage zusammenfasste. Angefüllt mit vielen freudigen Bildern blieben auch die Tränen nicht aus. Der Abschied fiel uns sehr schwer, doch wir hatten ja leider keine Wahl! Bereits um 9:22 Uhr fuhren wir mit der Bahn nach Breslau, wo wir auf den Schienenersatzverkehr zurückgreifen mussten. Der IC-Bus der deutschen Bahn stellte sich allerdings als sehr komfortabel heraus. Nach einer Stunde Aufenthalt in Berlin ging es nach Hannover und um kurz nach 19 Uhr waren wir dann auch wieder in Mellendorf.

Wir waren alle sehr begeistert von der Woche und würden immer wieder gerne nach Polen fahren.

waffeln122013Am 27.05.2014 ist es wieder soweit. Ein bekannter Duft wird an der Realschule Wedemark wahrzunehmen sein- dieses Mal allerdings nicht im Gebäude, sondern außerhalb. Dank einer Initiative des Fördervereins der Realschule Wedemark dürfen sich alle Schülerinnen und Schüler freuen, …

…denn an diesem Dienstag werden alle mit Waffeln versorgt (Hier im Bild die zufriedenen Gesichter bei der letzten Waffelaktion).

Unsere fleißigen Mütter Frau Kegel, Frau Sauer, Frau Schaffer und Frau Steinfurth werden dieses Mal in unserem gläsernen Klassenzimmer die Waffeln backen.

Wir freuen uns und sagen jetzt schon einmal DANKE!

IMG_1015_800x533 Die Klassen 7a und 7c besichtigten am 31. März und 01. April gemeinsam mit ihrem Erdkundelehrer Herrn Renzewitz den Flughafen Hannover.

Dieser Besuch bildete den Abschluss des Themas „Tourismus“. In der knapp zweistündigen Führung erfuhren die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Daten und Fakten, wie z.B., dass jedes Jahr über 5 Millionen Passagiere in Hannover abgefertigt werden.

Es wurde uns außerdem erklärt, warum Hannover die internationale Abkürzung „HAJ“ und nicht „HAN“ hat. Da „HAN“ schon für den Flughafen Hanoi vorgesehen war, wurde sich für „HAJ“ entschieden. Das soll darauf zurückzuführen sein, dass der Luftfahrtpionier Karl Jatho die Idee eines Flughafens in Hannover hatte, sodass man das „J“ heutzutage mit seinem Nachnamen in Verbindung bringt.

Nach dem Durchqueren der Sicherheitskontrolle stand ein Blick hinter die Kulissen auf dem Programm. In der Gepäckabfertigung wurde erklärt, was mit den Koffern eigentlich passiert, nachdem sie die Passagiere aufgegeben haben. Anschließend gab es noch eine Fahrt über das Vorfeld und einen Besuch der Flughafen-Feuerwehr. Den Abschluss bildete der Besuch der Aussichtsterrasse.

IMG_8701_800x533Im normalen Schulleben kommt es schon einmal vor, dass es dem eigenen Kind/Schüler/Schülerin oder auch dem Klassenkameraden im Unterricht nicht so gut geht.

Der betroffene Schüler/die betroffene Schülerin wird dann in unser Krankenzimmer geschickt, doch was passiert dann mit dem Kind?

1. Wir Schulsanitäter werden von unseren Sekretärinnen angerufen.

2. Wir machen uns sofort auf den Weg ins Krankenzimmer und fangen an, uns um den betroffenen Schüler zu kümmern. Kurz gesagt: Wir betreuen, kleben ein Pflaster oder legen einen Verband an.

3. Wir sorgen auch dafür, dass die Eltern informiert werden, wenn das Kind nach Hause oder zum Arzt soll, im schlimmsten, doch zum Glück seltensten Fall werden wir einen Notarzt verständigen und betreuen den Schüler bis zu dessen Eintreffen!

Unsere Betreuerin und Leiterin ist Frau Schlegel. Sie wird tatkräftig von den beiden erfahrenen Schulsanitätern Louisa Gehrke (10a) und Patrick Eggert (10d) unterstützt, die sich  hauptsächlich um die Erstellung des wöchentlichen Dienstplanes und die Unterstützung unserer neuen Sanitäter kümmern. Während einer Schicht hat ein Sanitäter das Diensttelefon, damit das kleine Team aus 2 Schülern möglichst jede Stunde erreichbar ist, wenn es einen Vorfall geben sollte. Neben dem normalen Dienst während des Unterrichts sind wir auch auf den Turnieren und  Veranstaltungen der Schule im Einsatz und haben alles im Auge.

Neben unserem Krankenzimmer  mit allen wichtigen Materialien, zwei Liegen und einem Telefon haben wir unserer Erste-Hilfe-Tasche mit allem, was wir brauchen.

Für Veranstaltungen haben wir auch zur schnelleren Erkennung unsere orangenen Warnwesten an!

Unser  ausgebildetes Team besteht nicht nur aus den Schülern und Schülerinnen des 10. Jahrgangs sondern auch aus den Jahrgängen 7-9. Also sowie man in der 7. Klasse ist, kann man sich  zum Schulsanitäter ausbilden lassen!

Wenn Sie oder Ihr noch Fragen habt, egal ob Elternteil, Schüler oder Lehrkraft, so stehen Frau Schlegel, Louisa Gehrke (Klassenraum: 1.09) und Patrick Eggert (Klassenraum: 1.13) gerne zur Verfügung!

…eine weitere Episode in unsrer kleinen Erfolgsgeschichte zum Thema „Wie sage ich es meinen Eltern“ liegt nun vor:

Iinfoblattlogon der gerade eben fertiggestellten Februarausgabe unseres Infoblatts stellt sich u.a. unser Neuzugang aus Celle vor, mit dem die Lücke gefüllt werden soll, die Frau von Draosch mit ihrem Eintritt in den Ruhestand zum Halbjahreswechsel riss.

Außerdem blicken wir zurück auf sportliche Highlights, danken für kompetente Hilfe und wagen einen Ausblick auf den kommenden Tag der offenen Tür… – das Lesen lohnt mal wieder!

Das Infoblatt erscheint seit 2010 viermal im Jahr kostenlos in Papierform und kann hier auch jederzeit als PDF-Datei online gelesen werden.

Viel Spaß beim Lesen!

Version einsWir haben eine neue Vertretungsplan-App für Android erstellt, die es ermöglicht, die eigene Klasse herauszusuchen und diese dann auch entsprechend zu markieren. Wenn ihr etwas nicht lesen könnt, so könnt ihr auch den Vertretungsplan einfach heranzoomen. Falls euer Browser zu lange startet, solltet ihr den integrierten Browser verwenden.

Zum Herunterladen einfach das Stichwort “RSW” im Google Play Store eingeben und kostenlos herunterladen! Eine neuere Apple-Version ist auch angedacht.

Über Feedback freuen wir uns und wenn ihr weitere Wünsche habt, schreibt es in die Kommentare oder sprecht uns an.

Christian Hagemeyer & Louisa Gehrke (10a)