Hier findet Ihr wichtigen Dinge und Neuigkeiten, die irgendwie alle betreffen.

…kann man hier aus erster Hand erfahren – nämlich von Schülern und Eltern selbst!

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Natürlich wissen wir, dass sich die Eltern der jetzigen 4.-Klässler in dieser Zeit ganz genaue Gedanken machen, auf welche Schule sie ihr Kind schicken sollen, welche Schule für ihr Kind die richtige ist.

An welcher Schule erfährt Ihr Kind das richtige Maß an Anforderung und Unterstützung im Schulalltag? Wo wird Ihr Kind in seiner Persönlichkeit gestärkt, nicht überfordert und bekommt trotzdem ein regelmäßiges Feedback über seine Leistungsfähigkeit? Wer berät Sie und Ihr Kind kompetent bei Fragen der Berufswahl? Wo liegt der goldene Weg zwischen selbstständigem Lernen, wachsender Eigenverantwortung und soliden Kompetenzen bei Anforderungen an den heutigen Arbeitsmarkt?

All diese Fragen können wir Ihnen heute und in Zukunft leider nicht beantworten. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass ein Kind und ein junger Erwachsener dann besonders  motiviert und selbstsicher lernen kann, wenn er Erfolgserlebnisse hat. Keine Nachhilfe der Welt kann diese Motivation ersetzen, keine Drohung oder Strafe erreicht dieses Ziel oder bringt einen jungen Menschen auf die Universität. Unser Bildungssystem lässt alle Wege nach oben auch nach dem erfolgreichen Abschluss an einer Haupt- oder Realschule offen.

Schulleben – mehr als nur Unterricht!

Wir haben seit mehr als 50 Jahren Erfahrung damit, jungen Menschen ihren Weg in die Berufswelt oder auf eine weiterführende Schule zu ebnen, ihnen wichtige fachliche und menschliche Grundlagen mit auf den Weg zu geben. Dafür arbeiten wir mit vielen Institutionen zusammen und geben mit Blick auf Ihr Kind unser Bestes – jeden Tag wieder.

Die vielen positiven Rückmeldungen unserer ehemaligen Schülerinnen und Schüler bestärken uns in unserer Arbeit und motivieren uns dazu, auch weiterhin erfolgreich mit und für Ihre Kinder zu arbeiten.

Alle Schülerinnen, Schüler und Eltern, die in dem Video zu sehen sind, haben sich ganz spontan bereiterklärt, ihre Sicht auf ihre Schule zu erklären. Und auch wenn es teilweise so aussieht (so ganz viel Erfahrung als Fernsehsprecher hat man ja nun auch nicht), gab es keinerlei abgesprochenen oder vorgefertigten Texte… – unser Dank geht an alle Mitwirkenden, die am 4. Oktober 2012 an der Produktion dieses Videoclips beteiligt waren.

Dach oder was2Ja, wie wir neulich auf unserer Jubiläumshomepage lesen konnten, wird demnächst ein Werbeschild an unser Dach gehängt. Aber seit wann haben wir eigentlich ein Dach?

Auf den älteren Bildern kann man sehen, dass die Realschule von 1965 eben keine Dach hatte.

Also, ein Dach schon, aber eben ein damals modernes Flachdach, selbst als das Schulzentrum gebaut wurde, gab es noch kein geneigtes Dach.

Also: Wer weiß wann es das Dach gab? Wer hat es veilleicht selbst gedeckt? Wer wurde unter Umständen ohne Dach beschult und hat seiner Schule später eins drauf gegeben – also ein Dach.

Viele Fragen und (bisher) keine Antworten – Schule eben. Neue Bilder aus dem Archiv von Freidrich Lüddecke, die uns Freidrich Bernstorf von der Nordhannoverschen Zeitung nun zur Verfügung stellte, zeigen zumindest wann es noch kein Dach gab…

Mehr zur Zeitung, nämlich die PDF-Version der Sonderseite vom 17.04.2013 und die ultimative Geschichte zum verbotenen ZDF-Beitrag gibt es demnächst bei uns auf der Jubiläumshomepage.

Es ist so weit. Am Mittwoch steigt mit der Deutscharbeit die erste von drei schriftlichen Abschlussarbeiten für unseren 10. Jahrgang.

Wir wünschen unseren 121 Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen viel Erfolg und sind überzeugt, dass ihr diese Aufgabe nach einer guten Vorbereitung erfolgreich bestehen werdet.

Alle Daumen sind gedrückt!

 

DSC00255_800x600Ok, die meisten werden es gemerkt haben, der Sensationsfund an Ostern entpuppte sich bei genauerem Hinsehen als Aprilscherz.

Es wurden keinerlei altrömische Gegenstände auf dem Schulgelände der Realschule gefunden. Der einzige Fund war ein rostiger Zaunpfeiler, dem wohl keine weitere historische Bedeutung zufällt. Dr. Schliemann heißt eigentlich ganz anders, ist gar kein Dr. und hat auch keinen Schimmer von Archäologie. Uns ist übrigens auch kein Bauarbeiter bekannt, der Lothar heißt.

Die Figur gibt es zwar, doch weiß keiner so genau, ob sie tatsächlich römischen Ursprungs ist oder sie gar eine Gottheit darstellt, das könnte aber durchaus sein, denn gefunden wurde sie 1979 auf einem Acker bei Dissen am Teuteburger Wald, und da waren die Römer wohl tatsächlich mal aktiv.

Was auf jeden Fall stimmt ist die Tatsache, dass unser Schulhof zurzeit umgebaut wird und deshalb für unsere Schüler gesperrt ist. Dies wird sich aber bald wieder ändern, falls man nicht doch ein paar alte Sachen findet. Wer also Zuhause im Keller zum Beispiel noch eine ägyptische Munie liegen hat, die nicht mehr gebraucht wird, könnte sie ja nachts heimlich…

jinxsplatteKaum bemerkt wurde indes, dass es noch einen zweiten Scherz zu entdecken gab. Auf  unserer Sonderseite

www.50jahre.realschule-wedemark.de

wurde nämlich behauptet, die wedemärker Rochgruppe “THE JINXS” mit Ex-Realschüler “Kulle” an der Gitarre würde am 07. September zum Schuljubiläum auftreten. Hier war zwar der Wunsch durchaus Vater des Gedanken, jedoch hat die Band im Dezember 2012 ihr definitiv letztes Konzert gespielt und steht deshalb leider nicht zur Verfügung.

“Aha”, denkt da der aufmerksame Leser, “da will man die Band in einen neuen Auftritt reinquatschen”. Nein, so etwas würden wir nie machen und wenn doch, dann könnten im Vorprogramm mindestens die Beatles und Micheal Jackson auftreten…

 

Fundstelle1Kaum einer wusste, dass der Schulhof der Realschule schon in den Osterferien saniert werden sollte. Zwar war schon lange klar, dass dies noch in diesem Jahr geschehen solle, nun aber scheint sich die Sache aber noch länger, ggf. auch sehr lange zu verzögern.

Schuld daran ist eine Entdeckung, die nicht wenige als eine geschichtliche Sensation bezeichnen, die demnächst wohl auch überregional für Furore sorgen wird. Anscheinend wurden auf dem Innenhof der Realschule am Montag die Überbleibsel einer römischen Feldschule aus dem dritten Jahrhundert entdeckt.

Es werden Erinnerungen an das Jahr 2008 wach, als man im Wald nahe der südniedersächsischen Kleinstadt Bad Gandersheim am Harz unerwartet römische Spuren einer Schlacht aus dem Jahr 235 n. Chr. entdeckte, obwohl man bis dahin unter Historikern in ganz Europa annahm, dass die Römer nie so weit in den Norden vorgedrungen waren. Der jetzige Fund auf dem Schulhof der Realschule in Mellendorf, etwa 90 km nördlich des Schlachtfeldes am Harzhorn gelegen, passt durchaus in dieses Bild, zeigt möglicherweise aber noch einen tieferen Einblick in das Leben am Rande eines römischen Schlachtfeldes.

FundstückAber langsam: Bauarbeiter stießen gestern Mittag beim Ausheben einer Baugrube überraschend auf Hinterlassenschaften aus der Geschichte unseres Schulhofes. Nur durch Zufall entdeckte Bauarbeiter Lothar H. kurz nach der Frühstückspause die etwa 7 cm große Figur, die auf einmal zusammen mit ein paar alten Tonscherben und einem weiteren länglichen Gegenstand neben seiner Schaufel auftauchte. Erst dachte er an wertlosen Müll, der einstmals von einem Bauer auf sein Feld geworfen oder aus Unachtsamkeit verloren wurde. Bei näherer Betrachtung wurden der Baggerfahrer und seine Kollegen dann aber stutzig und verständigten die Gemeinde, die den Fund nach kurzer Inaugenscheinnahme an das zuständige Landesamt für Denkmalpflege in Hannover meldete.

Von dort wurde zunächst ein kompletter Baustopp verhängt und ein sachkundiger Mitarbeiter hinausgeschickt. Dr. Christian Schliemann konnte wenig später eine kleine Sensation vermelden. Seiner Meinung nach handelt es sich bei der aufgetauchten Statuette um einen deutlichen Hinweis auf eine spätrömische Bildungsstätte: „Wir haben es hier offensichtlich mit einer Figur der jungfräulichen Göttin Minerva zu tun, die bei den Römern als Göttin der Künste und Wissenschaften aber auch des Krieges und des Friedens galt.Wir vermuten schon länger, dass eben solche Figuren in römischen Feldschulen in der Nähe von großen Schlachtfeldern aufgestellt wurden – ähnlich dem Kruzifix, das bekanntlich noch heute in jeder bayerischen Schule an der Wand hängt. Wir gehen nach heutigem Stand davon aus, dass der Besitzer diese Figur hier zwischen ca. 225 und 245 n. Chr. am Rande einer bisher unbekannten Schlacht am Brelinger Berg verloren haben könnte.“


Normalerweise würde man einen Fund dieser Größenordnung und Wichtigkeit geheim halten, bei einem Schulhof, auf dem in wenigen Tagen wieder über 500 Schüler rumtoben sollen, wäre das natürlich nicht möglich gewesen, deshalb hat man sich nun für eine sofortige Veröffentlichung entschieden. „ Die Fundstelle auf dem Schulhof muss nun erst einmal gegen Regen und mögliche Hobbybuddler gesichert und abgesperrt werden, ein regulärer Pausenbetrieb erscheint in den kommenden Wochen daher unmöglich. Unter Umständen muss zukünftig der gesamte Hügel des Campus W noch einmal genauer untersucht werden. Auch einen Abriss einzelner Gebäudeteile halte ich für möglich.“, so der Archäologe weiter, bevor er sich ans Telefon machte, um das weitere Vorgehen mit seinem Amt in Hannover abzustimmen. Unsere Schülerinnen und Schüler müssen wohl auf erhebliche Einschränkungen einstellen.

Natürlich zieht eine solche Entdeckung immer ein gewisses mediales Interesse nach sich, machen Sie sich also in den nächsten Tagen auf das ein oder andere Fernsehteam in Mellendorf gefasst.

Schulleiterin Karen Rotter konnte wegen der Osterferien bisher nur telefonisch erreicht werden, stellte deshalb auch lediglich fest, bisher von solch einer römischen Tradition oder gar göttlicher Unterstützung im täglichen Kampf um die Bildung in Wissenschaft und Kunst nichts bemerkt zu haben, obwohl sich die Fundstelle nur wenige Meter von ihrem Büro entfernt befindet.

Das Fundstück wurde ins Labor nach Hannover zur weiteren Untersuchung gebracht. Sollte sich die Vermutung von Dr. Schliemann bestätigen, müsste nicht nur die römische Geschichte (mal wieder) neu geschrieben werden, man müsste auch das im September anstehende Schuljubiläum völlig überdenken. Die Realschule wäre damit ja nicht erst 50, sondern bereits stattliche 1778 Jahre alt – wenn das kein Grund zum Feiern ist!

black-40761_640Am Freitag, den 8.2.2013, fand das Hockey-Turnier (Grafik links in cc-Lizenz – CC0 1.0) der 7. Klassen statt. Die Schiedsrichter waren Schüler aus dem 9. Jahrgang, die darauf aufgepasst haben, dass auch fair gespielt wurde.

Das Turnier verlief fair und spaßig und die Gewinner können sich sehen lassen:

Die Jungs der 7c haben den ersten Platz gemacht, lagen aber punktgleich mit den beiden anderen Jungenmannschaften der 7a und 7b. Die Tordifferenz hat über die Plätze 1 bis 3 entschieden.

Bei den Mädchen hat die zweite Mannschaft der 7b gewonnen.

Alle Mannschaften wurden mit Urkunden belohnt und gingen zufrieden nach Hause.

Lisanne und Lea 7b

BläserklasseAn der Realschule Wedemark ist es möglich, in der Bläserklasse ein Blasinstrument zu erlernen.

Zusammen mit der Musikschule lernen die Kinder hier innerhalb kürzester Zeit, einfache Lieder zu spielen. Davon konnte man sich erst am letzten Freitag beim Tag der offenen Tür (Bild) überzeugen.

Man benötigt keine Vorkenntnisse und muss keine Noten können. Die Noten werden dort erlernt!

Durch kleinere Auftritte wird das Selbstbewusstsein gestärkt und durch die Gruppenarbeit ein Gemeinschaftsgefühl gesteigert. Für die Konzentration ist das Erlernen eines Instrumentes ebenfalls förderlich.

Das Projekt läuft von der 5. bis zur 7. Klasse. Wer danach aber auf jeden Fall weitermachen möchte, dem kann man das Jugendblasorchester empfehlen. Es wurde 2011 gegründet und ist eine Kooperation zwischen der Musikschule Wedemark, der Realschule Wedemark und der IGS. Auch hier können die Kinder ihr Können bei Konzerten zum Besten geben.

So spielte das Jugendblasorchester im Januar 2013 beim Neujahrsempfang der Lions und begeisterte die Zuschauer mit modernen Liedern, wie z. B. “Thriller” von Michael Jackson. Die AG findet immer montags von 18 bis 19.30 Uhr im CampusW statt. Interessierte melden sich bitte bei Frau Armbrecht.